Nach der umfassenden Renovierung bot unsere Hauskapelle den perfekten, einladenden Rahmen für die Feierlichkeiten. Wir feierten mit Mitarbeitenden, Gästen und Bewohnenden einen ergreifenden Gottesdienst. Die hellen Räumlichkeiten unterstrichen die feierliche Atmosphäre, als Pater Walter Orth (OT) den Gottesdienst zelebrierte. Mit seiner einfühlsamen Art leitete er die Gemeinde durch die Liturgie und fand die richtigen Worte, um die Bedeutung des Einzugs Jesu in Jerusalem in den Alltag unserer Gemeinschaft zu übertragen.
Ein besonderer Höhepunkt war die traditionelle Weihe der Palmbuschen. Diese wurden in den Tagen zuvor mit viel Liebe zum Detail und handwerklichem Geschick von unseren Bewohnenden selbst gebastelt.
- Bunte Bänder: als Zeichen der Lebensfreude.
Heimische Zweige: als Symbol für den Frieden und den Sieg des Lebens.
Pater Walter Orth segnete die kunstvollen Gebinde einzeln und würdigte dabei die Mühe und Gemeinschaftsarbeit, die in jedem einzelnen Buschen steckte.
Die Resonanz war durchweg positiv. Viele Bewohnenden brachten ihre Freude darüber zum Ausdruck, den Palmsonntag in der „neuen“ Kapelle so würdevoll begehen zu können. Es war spürbar, wie wichtig diese festen Rituale und der gemeinsame Glaube für das Miteinander im Haus Maria vom Karmel sind.
"Es ist schön zu sehen, wir Tradition und Erneuerung bei uns Hand in Hand gehen - die renovierte Kapelle und die selbstgemachten Palmbuschen haben diesen Tag zu etwas ganz Besonderem gemacht." Wir danken Pater Walter Orth herzliche für die würdige Gestaltung des Gottesdienstes und allen fleißigen Händen, die bei der Vorbereitung der Palmbuschen geholfen haben.