Namenstagsfest Maria vom Berge Karmel

Ein Fest für die Gemeinschaft und die Sinne

In den Tagen um den 16. Juli durften wir in unserem Haus ein ganz besonderes Highlight des Jahres feiern: unser traditionelles Patroziniumsfest zu Ehren von Maria vom Berge Karmel. Es waren Tage voller Gemeinschaft, Spiritualität und – nicht zu vergessen – dem wunderbaren Duft von frisch gebackenem Kuchen.

Das Patrozinium ist für uns weit mehr als nur ein Datum im Kalender. Es verbindet uns tief mit den Wurzeln unseres Hauses.
Die Marienschwestern vom Karmel haben durch ihr Wirken, ihre gelebte Nächstenliebe und ihre Spiritualität das Fundament für die warme Atmosphäre gelegt, die unser Haus bis heute prägt. An diesem Festtag gedenken wir dieser Herkunft mit großer Dankbarkeit.

Ein gelungenes Fest braucht Vorbereitung – und die schmeckt man bei uns sogar! Schon am Vortag herrschte in unserer Küche geschäftiges Treiben. Gemeinsam mit vielen helfenden Händen wurden eifrig Äpfel geschält, Teig gerührt und Bleche vorbereitet.
Das Ergebnis? Ein herrlicher, goldgelber Apfelkuchen, dessen Duft bereits am Vortag durch alle Flure zog und die Vorfreude auf das Fest riesig werden ließ.

Der eigentliche Festtag stand ganz im Zeichen von Besinnung und Beisammensein. Der spirituelle Höhepunkt war unser feierlicher Festgottesdienst. Wir haben uns sehr gefreut, dass Pater Walter Orth OT die heilige Messe gefeiert hat. Mit seinen bewegenden Worten und der feierlichen Gestaltung schenkte er uns allen Momente des Innehaltens und der Kraft.
Nach der geistlichen Stärkung folgte am Nachmittag die leibliche. Bei bester Stimmung kam die Hausgemeinschaft zusammen, um den am Vortag gebackenen Apfelkuchen endlich anzuschneiden. Bei Kaffee, anregenden Gesprächen und viel Lachen ließen wir den Festtag gemütlich ausklingen.

Ein solches Fest lebt von den Menschen, die es mitgestalten. Ein herzliches Vergelt’s Gott gilt: Pater Walter Orth OT für die feierliche Liturgie, allen fleißigen Bäckerinnen und Bäckern für den fantastischen Apfelkuchen und dem gesamten Team sowie allen Bewohnerinnen und Bewohnern, die diesen Tag zu einem unvergesslichen Gemeinschaftserlebnis gemacht haben.

Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Jahr!

Zwei ältere Frauen sitzen an einem Tisch und schälen gemeinsam Äpfel. Auf dem Tisch liegen Zeitungen und Metallschüsseln. Im Hintergrund ist ein Kruzifix an der Wand zu erkennen.
Zwei ältere Frauen sitzen an einem Tisch und schneiden gemeinsam Obst oder Gemüse. Die Frau im Vordergrund trägt ein gestreiftes Oberteil und arbeitet an einem Schneidebrett, neben dem eine große Metallschüssel steht. Die Szene zeigt eine gemeinschaftliche Küchenaktivität.
Eine ältere Frau mit weißem Haar sitzt an einem Holztisch und schneidet mit einem Messer Brot auf einem weißen Schneidebrett.
Zwei ältere Frauen sitzen an einem Tisch und schälen gemeinsam Lebensmittel. Vor ihnen liegen Schalen und Schalenhaufen auf Zeitungen. Im Hintergrund hängt ein Kreuz an der Wand.
Zwei ältere Frauen sitzen an einem Tisch und schälen Äpfel. Der Tisch ist mit Zeitungen ausgelegt, und eine Metallschüssel steht in der Mitte. Im Vordergrund ist der Hinterkopf einer weiteren Person zu sehen.
Zwei Geistliche in weißen Gewändern stehen im Altarraum einer Kirche. Einer befindet sich am Lesepult, der andere hinter dem Altar. Der Raum ist hell und mit religiösen Symbolen wie Kreuzen und Kerzen dekoriert.
Ein Priester steht links am steinernen Ambo, während rechts ein Mann am Altar sitzt. Dazwischen brennen mehrere Kerzen und eine Marienstatue steht auf dem Altar. An der Wand hängt ein Kruzifix. Die Szene zeigt eine kirchliche Zeremonie.
Eine Gruppe älterer Menschen, darunter mehrere in Rollstühlen, sitzt auf Kirchenbänken. An der Wand sind kleine Figuren zu sehen. Im Vordergrund befindet sich ein hölzernes Lesepult.

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